Für starke Fachkräfte
von morgen.

Deutschlands Fachkräfte gestalten die Lösung.

Der Fachkräfterat ist die erste unabhängige Initiative, in der Fachkräfte, Führungspersönlichkeiten der Wirtschaft und wissenschaftliche Expertise strukturiert zusammenarbeiten. Wir analysieren die Lage des deutschen Arbeitsmarktes aus der Praxis heraus und entwickeln belastbare Lösungsansätze mit ökonomischer und gesellschaftlicher Tragweite.

Unsere Arbeit folgt einem klaren Anspruch: Wir verbinden operative Erfahrung mit strategischer Weitsicht. Wir betrachten Gehaltsstrukturen, Produktivität, Qualifizierung, Digitalisierung, Sozialstaat, Wettbewerbsfähigkeit und internationale Standortdynamik als zusammenhängendes System.

Aus dieser Perspektive entsteht jährlich ein Gutachten, das Orientierung schafft und politische Entscheidungsprozesse fundiert begleitet.

Vier Perspektiven. Ein Anspruch.

Fachkräfte

Im Zentrum stehen Menschen, die täglich Verantwortung tragen. Meister, Ingenieure, Pflegekräfte, IT-Spezialisten, Verwaltungsfachleute, Führungskräfte im Mittelstand und im Konzern.

Wirtschaft

Unternehmer, Geschäftsführer, Bereichsleiter und Personalverantwortliche bringen die strategische Perspektive ein. Sie verantworten Investitionen, Standortentscheidungen, Ausbildungskapazitäten und Innovationsprozesse.

Wissenschaft

Ökonomen, Arbeitsmarktforscher, Bildungswissenschaftler und Sozialexperten begleiten die Arbeit des Rates mit methodischer Präzision.

Politik

Die öffentliche Hand ist selbst ein zentraler Akteur im Fachkräftemarkt. Vertreter aus Verwaltung, öffentlichen Unternehmen, Sicherheitsbehörden, kommunalen Einrichtungen und staatlichen Institutionen bringen ihre Perspektive ein.

Unsere Mission ist es, den Fachkräftemangel systemisch zu überwinden.

  • Entwicklung eines jährlichen Fachkräftegutachtens mit konkreten, ausformulierten Reformvorschlägen
  • Analyse von Gehaltsstrukturen, Qualifizierungswegen, Steuer- und Abgabenwirkungen sowie Produktivitätseffekten
  • Bewertung politischer Reformvorhaben hinsichtlich ihrer tatsächlichen Wirkung auf Arbeitsmarkt und Standort
  • Modellierung fiskalischer und volkswirtschaftlicher Folgen unter verschiedenen Szenarien
  • Erarbeitung sektorübergreifender Strategien für Industrie, Mittelstand, Handwerk, Pflege, Digitalisierung und öffentliche Verwaltung
  • Aufbau eines dauerhaften Dialogformats zwischen Praxis, Wirtschaft und politischer Entscheidungsebene

Die Arbeit des Fachkräfterats wird von
einem Vorstand koordiniert

Vorsitzender, Initiator

Ricardo Dietl

Für Reformarchitektur und institutionelle Perspektive

Ricardo Dietl ist Initiator und Vorsitzender des Fachkräfterats. Als Gründer und Bundesvorsitzender des Deutschen Hilfsbundes verbindet er zivilgesellschaftliche Verantwortung mit wirtschaftspolitischer Analyse. Sein Wirken ist geprägt von der Überzeugung, dass strukturelle Probleme nur durch systemische Lösungen überwunden werden können, die Praxis, Marktmechanismen und staatliche Rahmenbedingungen zugleich berücksichtigen.

Im Fachkräfterat übernimmt Ricardo Dietl die strategische Gesamtverantwortung. Er führt die unterschiedlichen Disziplinen zusammen, definiert die analytische Leitlinie des jährlichen Gutachtens und repräsentiert den Rat gegenüber Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Seine Rolle besteht darin, die Arbeit des Gremiums auf Wirkung auszurichten und sicherzustellen, dass aus interdisziplinärer Expertise konkrete, ausformulierte und politisch anschlussfähige Reformvorschläge entstehen.

Mitglied des Vorstands

Thomas Hoppe

Für unternehmerische Praxis und Mittelstandsdynamik

Thomas Hoppe ist Unternehmer aus Überzeugung und Multiunternehmer mit operativer Verantwortung in mehreren Geschäftsfeldern. Als Bundesvorsitzender der Jungen Unternehmer vertritt er die Interessen einer neuen Generation wirtschaftlich handelnder Persönlichkeiten, die unternehmerische Freiheit, Leistungsorientierung und Standortverantwortung miteinander verbinden. Seine Perspektive speist sich aus praktischer Personalverantwortung, unternehmerischer Risikoübernahme und unmittelbarer Erfahrung mit regulatorischen Rahmenbedingungen.

Im Fachkräfterat steht Thomas Hoppe für die Sicht der Wirtschaft auf Augenhöhe mit den Fachkräften selbst. Er bringt die Perspektive der Unternehmen ein, die Fachkräfte suchen, entwickeln und langfristig binden müssen. Seine Rolle ist es, Reformvorschläge konsequent auf Wettbewerbsfähigkeit, Investitionsklima und reale Umsetzbarkeit zu prüfen. Dadurch wird sichergestellt, dass die Empfehlungen des Rates nicht nur arbeitsmarktpolitisch plausibel, sondern auch unternehmerisch tragfähig sind.

Mitglied des Vorstands

Darius Maleki

Für Kapitalmärkte, Nachhaltigkeit und globale Vernetzung

Darius Maleki ist Family Entrepreneur und Vorstandsmitglied in mehreren Strukturen an der Schnittstelle von Wirtschaft, Nachhaltigkeit und öffentlicher Wirkung. Er steht für unternehmerische Verantwortung mit internationaler Perspektive und verbindet Finanz, Regulierung, Ingenieurwesen und strategische Kommunikation zu einem praxisnahen Gesamtblick. Als Co Founder der INGLOSUS Foundation gestaltet er Plattformen, die öffentliche und private Akteure zusammenbringen und komplexe Transformationsfragen in konkrete Programme übersetzen. Seine Arbeit ist sichtbar in hochkarätigen Formaten und Stakeholder Dialogen, die von Frankfurt aus bis in internationale Gremien reichen.

Im Fachkräfterat ist Darius Maleki, weil Fachkräftesicherung als Systemfrage aus Standort, Bildung, Arbeitsmarkt, Produktivität und gesellschaftlicher Resilienz funktioniert. Er bringt die Fähigkeit mit, Interessenlagen zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu ordnen und in konsistente, umsetzungsfähige Empfehlungen zu überführen. Seine Rolle im Vorstand ist es, die wirtschaftliche Tragfähigkeit und die strategische Anschlussfähigkeit der Gutachten sicherzustellen und zugleich den Brückenschlag zu ermöglichen, der für echte Reformwirksamkeit nötig ist.