Für starke Fachkräfte
Deutschlands Fachkräfte gestalten die Lösung.
Der Fachkräfterat ist die erste unabhängige Initiative, in der Fachkräfte, Führungspersönlichkeiten der Wirtschaft und wissenschaftliche Expertise strukturiert zusammenarbeiten. Wir analysieren die Lage des deutschen Arbeitsmarktes aus der Praxis heraus und entwickeln belastbare Lösungsansätze mit ökonomischer und gesellschaftlicher Tragweite.
Unsere Arbeit folgt einem klaren Anspruch: Wir verbinden operative Erfahrung mit strategischer Weitsicht. Wir betrachten Gehaltsstrukturen, Produktivität, Qualifizierung, Digitalisierung, Sozialstaat, Wettbewerbsfähigkeit und internationale Standortdynamik als zusammenhängendes System.
Aus dieser Perspektive entsteht jährlich ein Gutachten, das Orientierung schafft und politische Entscheidungsprozesse fundiert begleitet.
Vier Perspektiven. Ein Anspruch.
Fachkräfte
Wirtschaft
Wissenschaft
Politik
Unsere Mission ist es, den Fachkräftemangel systemisch zu überwinden.
- Entwicklung eines jährlichen Fachkräftegutachtens mit konkreten, ausformulierten Reformvorschlägen
- Analyse von Gehaltsstrukturen, Qualifizierungswegen, Steuer- und Abgabenwirkungen sowie Produktivitätseffekten
- Bewertung politischer Reformvorhaben hinsichtlich ihrer tatsächlichen Wirkung auf Arbeitsmarkt und Standort
- Modellierung fiskalischer und volkswirtschaftlicher Folgen unter verschiedenen Szenarien
- Erarbeitung sektorübergreifender Strategien für Industrie, Mittelstand, Handwerk, Pflege, Digitalisierung und öffentliche Verwaltung
- Aufbau eines dauerhaften Dialogformats zwischen Praxis, Wirtschaft und politischer Entscheidungsebene
Die Arbeit des Fachkräfterats wird von
einem Vorstand koordiniert

Im Fachkräfterat übernimmt Ricardo Dietl die strategische Gesamtverantwortung. Er führt die unterschiedlichen Disziplinen zusammen, definiert die analytische Leitlinie des jährlichen Gutachtens und repräsentiert den Rat gegenüber Politik, Wirtschaft und Öffentlichkeit. Seine Rolle besteht darin, die Arbeit des Gremiums auf Wirkung auszurichten und sicherzustellen, dass aus interdisziplinärer Expertise konkrete, ausformulierte und politisch anschlussfähige Reformvorschläge entstehen.

Im Fachkräfterat steht Thomas Hoppe für die Sicht der Wirtschaft auf Augenhöhe mit den Fachkräften selbst. Er bringt die Perspektive der Unternehmen ein, die Fachkräfte suchen, entwickeln und langfristig binden müssen. Seine Rolle ist es, Reformvorschläge konsequent auf Wettbewerbsfähigkeit, Investitionsklima und reale Umsetzbarkeit zu prüfen. Dadurch wird sichergestellt, dass die Empfehlungen des Rates nicht nur arbeitsmarktpolitisch plausibel, sondern auch unternehmerisch tragfähig sind.

Im Fachkräfterat ist Darius Maleki, weil Fachkräftesicherung als Systemfrage aus Standort, Bildung, Arbeitsmarkt, Produktivität und gesellschaftlicher Resilienz funktioniert. Er bringt die Fähigkeit mit, Interessenlagen zwischen Wirtschaft, Wissenschaft und Politik zu ordnen und in konsistente, umsetzungsfähige Empfehlungen zu überführen. Seine Rolle im Vorstand ist es, die wirtschaftliche Tragfähigkeit und die strategische Anschlussfähigkeit der Gutachten sicherzustellen und zugleich den Brückenschlag zu ermöglichen, der für echte Reformwirksamkeit nötig ist.
